Warten auf Godot

von Samuel Beckett

Warten... Jeder kennt diese Situation. Samuel Beckett hat darüber eines der bekanntesten Bühnenstücke der Gegenwart geschrieben. Mit einfachen Worten und knappen, lakonischen Sätzen wird die Geschichte von Wladimir und Estragon erzählt. In unwirtlicher Gegend warten die beiden auf Godot. Mehr geschieht nicht. Mehr geschieht nicht? In einer stahlblauen Wellpappenbude, mit ausdrucksstarken Figuren und sparsamen Requisiten, entsteht unversehens eine höchst lebendige, zeitlos moderne Tragikomödie. Gogo und Didi, die beiden skurrilen, abgerissenen Hauptfiguren, kennen das Spiel und die Spielregeln. In ihren Wortgefechten, ihren Gefühlsausbrüchen und in ihrer Lust und Verzweiflung am Leben spielen sie sich die Bälle zu - es geht nicht ums Gewinnen, nur ums überleben. "Warum die Leute eine dermaßen einfache Sache so komplizieren müssen, will mir nicht in den Kopf." Samuel Beckett

Zum Theater

Informationen zur Inszenierung

  • Zielgruppe
    Erwachsene
  • Autor
    Samuel Beckett
  • Regie
    Hendrikje Winter und Max Schaetzke (Krokodiltheater/Tecklenburg)
  • Spieler
    Mechthild und Michael Staemmler
  • Bühnenbild
    Hendrikje Winter und Max Schaetzke und Figurentheater Gingganz
  • Figuren
    Barbara und Günther Weinhold
  • Spielform
    Handstockpuppen, Masken

Technische Angaben

  • Spieldauer
    120 Min.
  • Aufbauzeit
    2 Std.
  • Abbauzeit
    1 Std.
  • Bühnenmaße
    Breite: 3 m; Tiefe: 3 m; Höhe: 3 m;
  • Sonstiges
    Nähere Infos beim Theater erfragen

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