Des Kaisers neue Kleider

Inszenierung für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene nach dem Kunstmärchen von Hans Christian Andersen

Vor vielen Jahren lebte ein Kaiser, der schöne neue Kleider über alles liebte. Er gab sein ganzes Geld und das seines Volkes dafür aus, denn er meinte, Aussehen sei mit Ansehen gleichzusetzen. Eines Tages kamen zwei Weber in die Stadt, die behaupteten, sie könnten einen Stoff weben, der die Eigenschaft hätte, für diejenigen Menschen unsichtbar zu sein, die nicht für ihr Amt taugten oder dumm seien. Sophie Müller hat mit dem Satz: „Der Kaiser hat ja gar nichts an“, Geschichte geschrieben.

Ein Handpuppenspiel in Paraventbühne mit großem kaiserlichen Kleiderschrank und einem Webstuhl.

Es treten auf: Hans und Fritz; zwei Webergesellen auf Wanderschaft; Maria Müller und ihre kleine Tochter Sophie; der Kaiser, verblendet vor lauter Eitelkeit, der ganz schön friert; ein kluger, aber nicht sehr mutiger Minister; ein junger Kammerdiener und etliche Leute aus dem Volk.

Präsentiert wird die Geschichte von der Puppenspielerin, die auch Erzählerin ist und die mit einem Schatzkästchen voller Klöppelspitzen von der „guten, alten Zeit“ erzählt.

Informationen zur Inszenierung

  • Zielgruppe
    Kinder ab 6 Jahren
  • Autor
    Hans Christian Andersen
  • Regie
    Ute Getta-Assef
  • Spieler
    Ilsebyll Beutel-Spöri
  • Bühnenbild
    Kurt Spöri
  • Figuren
    Dorothee Löffler
  • Musik
    Karl Parnow-Kloth
  • Spielform
    Handpuppen

Technische Angaben

  • Spieldauer
    55 Min.
  • Aufbauzeit
    2 Std.
  • Abbauzeit
    1 Std.
  • Bühnenmaße
    Breite: 4 m; Tiefe: 3,5 m; Höhe: 2,7 m;

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