Dornröschen

In humorvoller Weise wird dieses klassische Märchen der Gebrüder Grimm von einem kleinen Mäuschen begleitet und es beginnt wie alle Märchen mit "Es war einmal... "

Es war einmal ein König und eine Königin die wünschten sich von ganzem Herzen ein Kind. Nach langem vergeblichen Warten wurde ihnen eine Tochter geboren.

Aus Freude darüber feierten sie ein großes Fest. Leider hatten sie nur zwölf goldene Teller und konnten so nicht alle dreizehn Feen des Landes einladen. Dies machte die dreizehnte Fee so zornig, dass sie einen schrecklichen Fluch auf Dornröschen legte. Eine der zwölf übrigen Feen, die am Fest teilnehmen durfte, wandelte den Todesfluch in einen hundertjährigen Schlaf um.
Als Dornröschen sich an ihrem fünfzehnten Geburtstag an einer Spindel in den Finger stach, fiel der ganze Hofstaat in einen tiefen Schlaf und das Schloss wurde von einer großen Dornenhecke umringt.
Nach genau hundert Jahren gelang es einem Prinzen, in den Turm zu gelangen, wo er Dornröschen wachküsste und schließlich heiratete.

Informationen zur Inszenierung

  • Zielgruppe
    Kinder ab 3 Jahre
  • Autor
    Gebrüder Grimm
  • Regie
    Stefan Beyrer
  • Spieler
    Silvia Beyrer
  • Bühnenbild
    Stefan Beyrer
  • Figuren
    Stefan Beyrer
  • Spielform
    Handpuppen

Technische Angaben

  • Spieldauer
    40 Min.
  • Aufbauzeit
    1,5 Std.
  • Abbauzeit
    1 Std.
  • Bühnenmaße
    Breite: 2,50m m; Tiefe: 2m m; Höhe: 2m50m m (ab Podest);
  • Sonstiges
    Aufführungsort muss verdunkelbar sein

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Für Kinder

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