Die Unschuld von Canterville #Oscar Wilde

Ein göttliches Vergnügen mit teuflischem Spaß

In Oscar Wildes „Gespenst von Canterville“ sühnt seit Hunderten von Jahren das Schlossgespenst den Mord an seiner Ehefrau. Doch als die amerikanische Familie Otis das Schloss übernimmt, prallt die gute alte Zeit auf die heutige Welt.
Obwohl die Familie längst nicht mehr an Gespenster glaubt, gerät auch deren Alltagsordnung in’s Wanken und so manche Tiefen und Untiefen der Figuren kommen ans Licht.
Was steckt wirklich in den Typen von Canterville?

Gisela: „Weißt du noch, wie ich die Schönheitskönigin von Amerika war?“
Harald: „Gisela, das ist zwanzig Jahre her.“
...

Reiner und Luzzi, die Wächter über Gut und Böse, geben den Blick auf die Seelen der Protagonisten frei; sie haben ihren Spaß daran, Schuld und Unschuld auf ihre Weise neu zu definieren.

Liebes Publikum, auch Sie werden in diese Geschichte hineingezogen.
Wird am Ende unseres Lebens ein Damoklesschwert über uns schweben?
Werden wir nach unseren guten und bösen Taten gefragt?
Was wäre, wenn wir eine zweite Chance bekämen?

Hier menscheln Puppen: Freihändig manipulieren sie in fliegendem Wechsel die Spieler und tauchen humorvoll in die menschlichen Untiefen ein: gnadenlos, unerbittlich, bis zum bitteren Ende.

„Everything is going to be fine in the end.
If it's not fine it's not the end.” (Oscar Wilde)

Ein Grusical ganz nach dem Geschmack von Himmel und Hölle!

Informationen zur Inszenierung

  • Zielgruppe
    Erwachsene
  • Autor
    Oscar Wilde, frei nach Theater Zitadelle
  • Regie
    Team, Tina Geißinger (Beratung)
  • Spieler
    Wally Schmidt, Paul Schmidt
  • Bühnenbild
    Eva Adler
  • Figuren
    Ralf Wagner
  • Kostüme
    Eva Adler, Amrei Tönnishoff

Auch Open Air möglich.

Technische Angaben

  • Spieldauer
    70 Min.
  • Sonstiges
    Aufführung im Freien möglich
    Nähere Infos beim Theater erfragen

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