Stina und das kleine grüne Alien
„Stina und das kleine grüne Alien“ ist ein spannender Roboterkrimi im Crankie-Format – für Kinder ab 6 Jahren sowie Erwachsene
Im Fußballstadion von Robocity laufen die Umbauarbeiten auf Hochtouren. Am Abend soll DAS Megaevent des Jahres steigen: das Konzert der Cowgirls. Die kleine Kaffeemaschinen-Ermittlerin Stina ist voll in ihrem Element. Der Polizeichef persönlich hat sie mit dem Sicherheitskonzept beauftragt – und tatsächlich könnten die Konzertvorbereitungen kaum besser laufen. Doch dann tauchen die Cowgirls plötzlich nicht zur Generalprobe auf.
Als es in Robocity dann auch noch zu unerklärlichen Stromausfällen kommt und mehrere Bewohner*innen berichten, ein grünes Tier gesehen zu haben, startet Stina ihre Ermittlungen. Wird es ihr gelingen, das Rätsel zu lösen und die Cowgirls wohlbehalten zurückzubringen?
Spieldauer ca. 70 Minuten
Altersempfehlung: ab 6 Jahren
Zuschauerzahl: bis zu 80 Personen (je nach Raum)
Informationen zur Inszenierung
| Premiere: | 03.12.2025 |
| Autor/in: | Yvonne Dicketmüller |
| Regie: | Rebecca Madita Hundt und Britta Lennardt |
| Spieler/innen: | Yvonne Dicketmüller |
| Figuren: | Yvonne Dicketmüller |
| Musik: | TD Fink von Finkenstein |
Analoges Figurentheater trifft digitale Elemente
Stina und das kleine grüne Alien verbindet Figurentheater, Comic, Illustration und Kino zu einem vielschichtigen Theatererlebnis
Stina und das kleine grüne Alien ist der dritte Teil der Roboterkrimi-Trilogie rund um die kleine Kaffeemaschinen-Ermittlerin Stina
Wie schon die beiden ersten Trilogieteile zeichnet sich auch dieser dritte Teil durch das enge Zusammenspiel von analogem Figurentheater und digitalen Elementen aus. Das vollständig analoge Theaterformat Crankie wird gezielt genutzt, um damit in Stinas Welt, die Welt von Robocity, einzutauchen. Hierbei treffen die handgemalten Bilder der Crankie-Bildrolle auf digitale Videoprojektionen und kleine, handgemachte Animationssequenzen. Digital am PC entworfene Figuren treten dank 3D-Druck ganz analog auf der Bühne auf, und nerdige Requisiten auf Arduino-Basis runden das Theaterstück ab.
Die Inszenierung greift Elemente aus Illustration, Comic, Film Noir, Kino und Animation auf und schafft daraus ein vielschichtiges Theatererlebnis.
Das Stück ist Teil der Stina-Trilogie, ist aber auch ohne Vorkenntnisse problemlos verständlich.
Technische Angaben
| Spieldauer: | 70 Min. |
| Aufbau: | 2,5 Std. |
| Abbau: | 1,5 Std. |
| Bühnenmaße: | Breite: mindestens 4m / Höhe: 3m / Tiefe: 4m |
Bühnenanweisungen für „Stina und das kleine grüne Alien“
Verdunklung
Der Spielort sollte abdunkelbar sein, z. B. durch Vorhänge. Ein vollständig schwarzer Theaterraum ist jedoch nicht erforderlich, da das Stück bewusst für den mobilen Einsatz auch an Nicht-Theaterorten konzipiert wurde.
Licht und Ton
Das Stück bringt seine eigene Lichtanlage mit. Rechts und links vor der Bühne wird jeweils ein Stativ mit Scheinwerfern aufgebaut. Die Stative bringe ich mit und übernehme den Aufbau selbst.
Der Ton wird über ein Mini-Klinkenkabel von meinem Laptop an die Lautsprecher geführt. Wenn eure Einrichtung über eine Tonanlage verfügt und ein entsprechendes Kabel mit Mini-Klinkenanschluss vorhanden ist, nutze ich diese Anlage gerne. Andernfalls bringe ich eine eigene kleine Soundanlage mit.
Licht und Ton steuere ich während der Vorstellung eigenständig über eine Software.
Stromanschlüsse
Für Bühne und Scheinwerfer benötige ich mehrere Steckdosen (230 V). Optimalerweise befindet sich auf jeder Seite der Bühne mindestens eine Steckdose. Eine zusätzliche Steckdose im hinteren Bühnenbereich ist ebenfalls hilfreich.
Sollten die Anschlüsse nicht direkt an den benötigten Positionen vorhanden sein, kann eine Kabeltrommel oder ein Verlängerungskabel eingesetzt werden.
Parkplatz
Zum Ein- und Ausladen benötige ich einen kostenlosen Parkplatz in unmittelbarer Nähe des Spielorts, idealerweise direkt vor der Tür, um weite Tragewege zu vermeiden. Über Unterstützung beim Ein- und Ausladen freue ich mich sehr.
Kontakt
Weitere Inszenierungen
Für Kinder & Familien
- Der Roboter und die Prinzessin
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