Der Niedergang des Hauses Usher

nach Edgar Allan Poe

Ein Jugendfreund folgt dem Ruf ins Haus der Ushers – und findet dort nicht nur einen gebrochenen Roderich, sondern auch sich selbst im Schatten eines wachsenden Grauens.
Was als Besuch beginnt, wird zur Reise in eine Welt, in der das Unausgesprochene lebt und das Haus selbst zu atmen scheint. Madeline Usher, die Schwester Roderichs – stumm und geisterhaft – wird zur Figur einer Vernunft, die längst weggesperrt wurde.
Zwischen flackerndem Licht, flüsternden Mauern und einem langsam aufklaffenden Riss verdichtet sich das Geschehen zu einer existenziellen Erschütterung.
Ein poetisch-düsteres Puppenspiel über Schweigen und Schuld – und die Frage, ob es einen Moment gibt, in dem aus dem Schatten wieder Licht werden kann.

Informationen zur Inszenierung

Premiere: 13.03.2026
Zielgruppe: Erwachsene
Autor/in: Edgar Allan Poe, Roland Klappstein (Bühnenfassung)
Regie: Roland Klappstein
Spieler/innen: Astrid Haas, Jennifer Quast
Bühnenbild: Sarah Schwerda, Lena Peschke
Figuren: Dorothee Löffler
Technik: Tabea Baumer
Kostüme: Lena Peschke

Technische Angaben

Spieldauer: 70 Min.
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